KI spricht über Forschung. Acadex arbeitet damit.
Vergleiche Forschungsprofile. Verfolge Zitationen. Sieh, wie sich ein Forschungsfeld über Jahre verändert. Acadex arbeitet mit bibliografischen Daten zu Publikationen, Forschenden und Zitationen – und zeigt dir bei jeder Antwort, worauf sie basiert.
Was Acadex sagt, lässt sich zurückverfolgen.
Bei Fragen zu Publikationen, Forschenden und Zitationen arbeitet Acadex mit bibliografischen Datensätzen. Wenn daraus eine Antwort, ein Vergleich oder eine Berechnung entsteht, kannst du sehen, welche Publikationen und Daten dahinterstehen. Du bekommst also nicht nur ein Ergebnis. Du kannst auch nachvollziehen, wie es zustande kommt.
So musst du Acadex nicht einfach glauben. Du kannst selbst nachsehen.
Auf die Graph Convolutional Networks von Kipf und Welling1 und auf GraphSAGE2 folgten Varianten mit Aufmerksamkeit wie GAT3. Wie sich die Zitationen seitdem verteilen, zeige ich dir Jahr für Jahr in der Übersicht darunter.
- 1Kipf, T. N. & Welling, M. (2017). Semi-Supervised Classification with Graph Convolutional Networks. ICLR.
- 2Hamilton, W. L., Ying, R. & Leskovec, J. (2017). Inductive Representation Learning on Large Graphs. NeurIPS.
- 3Veličković, P. et al. (2018). Graph Attention Networks. ICLR.
Forschung ist mehr als Fragen und Antworten.
Keine Suchsyntax. Einfach fragen.
Du musst keine Abfragesprache lernen und dich nicht erst in ein Dashboard einarbeiten. Stell deine Frage so, wie du sie auch im Gespräch stellen würdest – auf Deutsch oder Englisch. Und wenn daraus die nächste Frage entsteht, frag einfach weiter. Der Zusammenhang bleibt erhalten. So ist auch ein kurzes „Und vor 2015?“ genug.
Nicht nur, was publiziert wurde. Sondern wie es zusammenhängt.
Vergleiche zwei Forschende miteinander – oder eine Person mit einer ganzen Gruppe. Sieh, wo sich ihre Arbeit überschneidet, wo sie unterschiedliche Wege geht und welche Publikationen sie miteinander verbinden. Verfolge Zitationen in beide Richtungen: Auf welche Arbeiten verweist eine Publikation – und wer hat sie später zitiert?
Acadex rechnet nach.
Wie stark überschneiden sich die Publikationen zweier Forschender? Wer zitiert wen? Wie hat sich ein Forschungsfeld über zehn Jahre verändert? Acadex berechnet solche Antworten aus dem verfügbaren Datenbestand, statt sie zu schätzen. Hinter jeder Zahl stehen die Publikationen, aus denen sie hervorgeht – damit du Ergebnisse nachvollziehen kannst, statt ihnen einfach vertrauen zu müssen.
Bleib auf dem Laufenden, ohne ständig nachzusehen.
Füge Forschende und Publikationen, die für dich wichtig sind, einer Watchlist hinzu. Acadex verfolgt neue Veröffentlichungen und Veränderungen und ordnet die Ergebnisse so, wie du sie brauchst – etwa nach Zitationen oder Aktualität. Wenn sich etwas tut, kann Acadex dich darauf aufmerksam machen. So musst du nicht immer wieder selbst danach suchen.
Acadex arbeitet direkt mit deinen Dokumenten.
Lade ein PDF hoch – etwa einen Preprint, ein Paper, das du begutachtest, oder ein Kapitel deiner Dissertation – und stelle Fragen direkt zum Dokument. So arbeitest du mit dem tatsächlichen Inhalt und nicht nur mit einer Zusammenfassung davon.
Acadex behält den Faden.
Einmal erklärt, bleibt der Kontext erhalten. Mit der Zeit entsteht ein Bild deiner Arbeit: womit du dich beschäftigst, was du gelesen hast und welche Entscheidungen du warum getroffen hast. Du kannst diese Informationen jederzeit einsehen, korrigieren oder löschen. Du entscheidest, was Acadex über deine Arbeit wissen soll.
Wir messen, ob Acadex genutzt wird. Nicht, woran geforscht wird.
Um zu verstehen, ob das Produkt funktioniert, erheben wir eine kleine Zahl von Produkt- und Geschäftskennzahlen auf unserer eigenen Infrastruktur. Dazu können aggregierte Seitenaufrufe, Registrierungen, Aktivierungen, Tarifwechsel und Kündigungen gehören. Gesprächsinhalte, hochgeladene Dokumente, gespeicherte Erinnerungen, Forschungsthemen oder bibliografische Suchanfragen nutzen wir nicht für Produktanalysen. Externe Werbe- oder Verhaltensanalyseplattformen setzen wir nicht ein.
Mehr über Datenschutz und SicherheitForschung braucht Spielraum. Verarbeitung braucht Kontrolle.
- EU-Verarbeitung lässt sich verbindlich festlegen.
- Für institutionelle Accounts lassen sich zulässige Modellanbieter und Verarbeitungsprofile technisch einschränken. Wer in einem eingeschränkten Account arbeitet, kann nicht einfach zu einem nicht freigegebenen Anbieter wechseln.
- Rechnung statt Kreditkarte.
- Institutionelle Zugänge können per Rechnung abgerechnet werden — mit Bestellnummern, internen Referenzen und weiteren Beschaffungsangaben, soweit erforderlich. Eine Kreditkarte ist nicht nötig.
- Aussagen, die sich prüfen lassen.
- Wir decken institutionelle Anforderungen nicht mit Etiketten wie „Enterprise-Grade-Security“ ab. Wir dokumentieren, wo unsere Systeme laufen, welche Dienste Daten erhalten können und welche Kontrollen wir noch nicht haben.